Novemberblues bzw. Willkommen im Dezember

Liebe Leser,
Körperlichen Ballast loszulassen, darum ging es unter Anderem letztes Mal.

Was seelischer Ballast ist, darüber habe ich in diesen Tagen erneut nachgedacht.

Seelischer Ballast kann sein: ungelöste Konflikte mit Anderen. Oder Beziehungen, Tätigkeiten, Situationen, die nicht oder nicht mehr gut tun. Diese „unerledigten Angelegenheiten“ ziehen Energie ab und beschweren uns. Grund genug, das vergangene Jahr Revue passieren zu lassen und zu fragen: Wer oder was tut mir nicht mehr gut? Was kann ich mit wem oder was kann ich woran ändern – oder loslassen?

Hierfür brauche ich Struktur und Ruhe. Oder besser: eine Struktur, die Zeit und Raum für Ruhe ermöglicht. Spüren Sie ruhig mal nach, wie sich das in diesem Moment anfühlt: Zeit und Raum für Ruhe haben.

O…

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Genau. Vielleicht haben Sie ja auch gerade langsamer und eventuell auch tiefer geatmet? Und gleichzeitig auch den Grund dafür erfahren, warum dieser Blogbeitrag später zu Ihnen kommt als geplant: weil auch ich mir Raum für Ruhe genommen habe.

Unser Nervensystem braucht Ruhe ebenso sehr wie Aktivität und Stimulierung. Es braucht eine gesunde Balance, so bleibt es flexibel. Diese Balance ist in unserer Zeit zugunsten von Aktivität verschoben.

Sagen wir uns also Folgendes – und unser Nervensystem hört immer mit:
o „Weniger ist mehr“
o oder mit den Buddhisten: „wir haben wenig Zeit, lasst uns langsam machen.

Was hilft mir hierbei?
Mir morgens regelmäßig (Struktur) und immer am selben Ort (Struktur) Zeit zu nehmen für eine Tasse Tee, mein Porridge (Rezept siehe letztes Blog), das Licht einer Kerze, und Stille? Abends nach der Arbeit ganz bewußt 30 min klassische Musik zu hören? Mozart, Bach, Händel und Vivaldi…? Denn die Musik dieser Komponisten und vor Allem die Musik der Epochen Renaissance und Barock ist das perfekte Beispiel für Struktur, in der Raum für Stille entstehen kann – und auch ebenso Raum für Lebendigkeit, in einer heilsamen Balance. Ein Spaziergang oder gemütlicher Lauf durch einen Park, und nur dem eigenen Atem zu lauschen? Der Besuch einer Kirche oder eines anderen sakralen Raumes – und einmal nur den Raum fühlen, der mich umgibt? Oder ein letzter Tip direkt aus meinem Leben: stricken… zusehen und zu spüren, wie durch meine Hände etwas entsteht – und dabei zur Ruhe kommen…?

Es gibt eine Unzahl einfacher Möglichkeiten und kein richtig oder falsch, nur das, was Ihnen gut tut. Wie auch immer Sie Ihre ganz eigene Struktur gestalten, in der Sie Raum für Ruhe und Stille, Loslassen und Gelassenheit erfahren können…. gönnen Sie sich das in dieser letzten Zeit, bevor das Licht am 21.12. wieder beginnt, zu wachsen.

Und wenn es dann auch noch hakt mit nötigen Veränderungen oder nötigem Loslassen: das nächste Blog in diesem Jahr kommt – sicher-  am 20.12.!

Herzlich aus der sonnigen Clemensstraße!

Ihre Sophia Kambylis

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Novemberblues – Teil 1

Heute morgen im Zug nach München habe ich eine Tafel Weihnachtsschokolade gegessen. Schokolade erhöht bekanntlich den Serotoninspiegel im Blut, und das ziemlich schnell. Und das bedeutet: (noch…) bessere Laune. Weihnachtsgewürze geben Wärme von Innen, das wußten schon unsere Vorfahren – ebenfalls eine feine Sache im November.

Was tut uns noch gut im November? (Cave: die folgenden Ideen haben keinen medizinischen Anspruch und sind für Gesunde und zur Vorbeugung gedacht.)

Körperliche Wohltaten:
Entlastung des Darms. Morgens trinke ich ein Glas abgekochtes warmes Wasser, um zu entschlacken. Oder noch besser: mache die osteopathische Leberspülung: 10 Tage lang morgens eine halbe Stunde vor dem Frühstück ein Glas warmes Wasser mit dem Saft einer halben Zitrone und 1-2 Esslöffeln kaltgepresstem Olivenöl in kleinen Schlucken trinken. Noch besser entgiftet die Leber, wenn ich dieser Mischung eine Messerspitze Bockshornkleepulver hinzufüge und gut einrühre.
Und ich verzichte vor Weihnachten 1-2 Monate auf Fleisch, wobei ich sowieso fast ausschließlich Geflügel vom Biometzger esse und nur selten rotes Fleisch. Auch das reinigt den Darm: entwicklungsgeschichtlich sind wir Menschen Getreideesser, Fleisch hat seinen Eingang in den Nahrungsplan in der Steinzeit gefunden wenn Getreide Mangelware war und sollte von daher nicht zu oft gegessen werden.
Insgesamt geht es Haut und Haaren besser und auch seelisch fühle ich mich leichter und klarer nach dieser Ernährungsumstellung.

Wärme.
Ab dem Wetterwechsel Richtung Kälte und vor Allem feuchte Kälte esse ich gerne und überwiegend warm. Und warm heißt mehr als nur gekocht. Warm meint: wärmendes Essen, wärmende Getränke und wärmende Gewürze. Details finden Sie in jedem guten Buch über Traditionelle Chinesische Medizin oder 5-Elemente-Ernährung.
Hier ein paar Ideen aus unserer Küche:
Morgens: Porridge auf Wasserbasis abgeschmeckt mit Kardamom, Vanille und Zimt. Darüber gerne Rohrohrzucker oder Ahornsirup und Butter bzw. Sahne.
Mittags und Abends: Karotten-Kürbiscreme Suppe mit Ingwer, gewürzt mit Sternanis. Maiscremesuppe mit Muskatcroutons und Chili. Oder auch eine Hühnersuppe: Ganzes Huhn zerteilen und mit Suppengrün 4 Stunden auf kleiner Flamme köcheln lassen. Wurzelgemüse: Rote Beete, Pastinaken. An Getränken z.B. warmer indischer Chaitee: wir lassen 0,5 l Wasser vermischt mit Milch (oder Reismilch) aufkochen, fügen einen Teelöffel Assam hinzu, gern im Beutel, und dann noch wenig feingeriebenen Ingwer, Kardamom und wenig Zimt. Alles 10 min köcheln lassen auf kleiner Flamme. Süßen mit Ahornsirup oder Honig.

Wohltaten für die Seele:
… gibt’s spätestens in einer Woche!

Herzliche Grüße aus der gut geheizten Clemensstrasse,

Ihre/Eure
Sophia Kambylis

Reit- und andere Unfälle

Was ist typisch für Unfälle?

Das Überraschungsmoment – der Schock. Dass wir ihn nicht auflösen konnten, merken wir hieran:

• Wir trauen uns sich nicht mehr aufs Pferd / ins Auto / aufs Rad
• Sollte das klappen, kann es zu anderen Traumafolgen kommen: z.B. erwarten wir ständig den nächsten Sturz oder den nächsten Auto/Radunfall – was uns nervös werden lässt – was wiederum die Gefahr eines Unfalls erhöhen kann
• Wir fühlen uns allgemein instabiler, ängstlicher oder angespannter als früher – was auch die Gefahr eines weiteren Unfalls erhöhen oder zu chronischen Schmerzen führen kann.

Ähnliche Reaktionen sind möglich nach einer Notsectio (Not/Kaiserschnitt) oder auch einer normalen Sectio, anderen medizinischen Eingriffen, wie auch nach Überfällen oder Naturkatastrophen.

Warum?

Unser Nervensystem ist biologisch darauf ausgelegt, Gefahren für Leib oder Leben instinktiv durch Kampf oder Flucht abzuwenden bzw. ihnen zu entkommen. Dies wird im Normalfall möglich durch umgehend (ohne Nachzudenken!) in großer Menge ausgeschüttete Stresshormone, die wiederum sofort durch Kampf und Flucht verbraucht werden – sodass wir nach der Bedrohung „durchatmen und weiterleben“ können. Sollte das nicht möglich sein, fällt unser Organismus in Erstarrung.

Da Unfälle so plötzlich sind, schüttet unser Körper zwar Stresshormone aus – aber bevor wir handeln können, ist Alles schon wieder vorbei! Die Hormone kreisen durch den Körper, ohne dass sie durch Kampf oder Flucht entladen werden können.

Unser Organismus befindet sich also weiter im Stresszustand. Irgendwie wissen wir schon, dass wir den Unfall überlebt haben. Unserem Körper jedoch geht es anders: er fühlt sich erschrocken oder sogar geschockt, oder resigniert an – er ist quasi im Unfallmoment eingefroren. Es kann uns sogar passieren, dass wir Schwierigkeiten haben, unseren Körper überhaupt zu spüren. (Diese Schutzreaktion wird auch Dissoziation genannt.)

Wie können wir hier helfen?

Durch effektive Unterstützung der physiologisch verankerten, instinktiven Selbstregulation, die in jedem Organismus ständig am Wirken ist. Als SE-Anwender geht es uns vor Allem um „Entladen“ des akuten oder chronischen Stresses und der „Integration“ der freiwerdenden Energie.

Für die Behandlung heißt das:
• nicht ausgeführte oder unvollendete Kampf- oder Fluchtreaktionen lassen sich durch SE in kleinen, kontrollierten Schritten abschließen – und zwar, ohne dass die ursprüngliche Situation wiedererlebt werden muss.
• Wichtig ist hierbei: Wir bleiben direkt am Körperlichen Erleben in der Gegenwart. Daher auch „Somatic Experiencing“.
• Wir bleiben im Rahmen der individuellen Resilienz (Widerstandskraft – körperlich und geistig).

So können Stresshormone verbraucht/entladen werden. Und dann sagt nicht nur der Kopf: ich habe überlebt“ sondern wir können das spüren. Wir fühlen uns wieder ganz, wieder sicher im eigenen Körper, vertrauen dem Leben. Dem Pferd… dem Auto… dem Rad.

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Warum bin ich eigentlich so …???

Diese Frage ist in der Praxis immer wieder ein oft schmerzliches Thema. Weniger, wenn Jemand wegen eines Reit- oder Autounfalls in die Praxis kommt.* (s.u.)

Nein, diese Frage wird eher von Menschen gestellt, die mit bestimmten Themen schon lange ringen, ohne sie noch wirklich integrieren zu können.

Wie gut kann ich den Wunsch nachfühlen, sich endlich einmal verändern oder von bestimmtem Mustern befreien zu können.

Nur: eine Antwort, die mit „Weil“ beginnt, hilft in den seltensten Fällen weiter. Denn sie richtet sich oft an den Verstand, und zwar den kognitiven Teil des Verstandes, der sich zusammen mit der Sprache entwickelt. Bei rigiden Mustern geht es jedoch meist um Themen und Situationen aus der präverbalen Zeit, den ersten 1-1,5-2 Jahren des Lebens oder auch in der vorgeburtlichen Phase.

In dieser Zeit lernen wir durch das Verhalten unserer Eltern und oder weiterer Bezugspersonen viel über das Leben, was wir im „impliziten Gedächtnis“ ablegen.
Dem Gedächtnis also, das uns nicht als (z.B. bildliche) Erinnerung im Alltagsbewusstsein abrufbar zur Verfügung steht, welches jedoch  die Gestaltung unseres Verhaltens in der Gegenwart maßgeblich bestimmt.

In der frühen Kindheit brauchen wir primär Sicherheit und genügend gute Spiegelung und haben dadurch den Raum, uns selbst zu erfahren. Diese essentiellen Bedürfnisse werden erfüllt in erster Linie durch Eltern oder primäre Bezugspersonen, die gut genug auf uns eingestimmt sind und gut genug (nicht perfekt) auf unsere momentanen Bedürfnisse eingehen.

Gut genug heißt: mitfühlend, nicht mitleidend. Kontakt gebend, aber auch auf eigene Grenzen achtend. Kontaktabbrüche können vorkommen, dürfen bzw. sollten es sogar, denn wenn mit ihnen angemessen umgegangen wird, vertiefen sie die Bindung zwischen Eltern und Kind und so die Tiefe des Selbstkontaktes im Kind. Eine unserer größten Ressourcen für die Reifung zum Erwachsenen.

Mit diesem Wissen lassen Sie mich die Frage von oben umzuformulieren:

„Was brauche ich hier und jetzt, um mich sicherer in mir selbst zu fühlen? Wo und wie bekomme ich es? Wie kann ich lernen, es mir selbst zu geben? In welchen Beziehungen und Situationen kann ich dies Gefühl leichter nähren, in welchen ist das eher schwierig? Wie kann ich hier besser für mich sorgen? Was oder wer könnte mich hierbei eventuell unterstützen?“.

All diesen Fragen lässt sich gut auch in therapeutischer Begleitung nachspüren.

 

Und besonders gut geht das mit einer Kombination aus Somatic Experiencing,

srukturorientierter Traumatherapie und Craniosacraler Biodynamischer Osteopathie.

So kann alter, bindungsbedingter Stress entladen werden und sich ein Gefühl von Sicherheit und Stabilität im Hier und Jetzt entstehen bzw. „nachreifen“.

Die wichtigste Voraussetzung dafür, dass wir nicht mehr festhängen in dem, was einmal war und durch die Brille der Vergangenheit auf unser jetziges Leben schauen. Nein, mit Sicherheit im Hier und Jetzt wird unsere Wahrnehmung frei für das, was Jetzt und Hier geschieht, was daran uns gut tut und was wir verändern wollen.

Ich grüße Sie herzlich aus der sonnigen Clemensstrasse

und wünsche Ihnen einen heilsamen und erntereichen Frühherbst!

*Zur Behandlung von (Reit-) und anderen Unfällen von Menschen, die ansonsten stabil und gut ressourciert ihr Leben meistern, lesen Sie bitte mein nächstes Blog.

August: Augentraining!

Liebe Leser,

erneut eine Empfehlung, diesmal ein Augentraining  mit Bodil Lynderup. Ich habe selbst im Frühjahr 2013 diesen Kurs gemacht, bin begeistert und empfehle Frau Lynderup wärmstens Allen, die entweder ihre Brille loswerden oder gar nicht erst eine haben wollen. Aber ein Cave gibt es: die Übungen müssen gemacht werden, jeden Tag, 10 – 15 min. Wer das nicht möchte, kann gerne bei der Brille bleiben : ). Und so beschreibt Frau Lynderup ihre Arbeit selbst:

„Unsere Sehgewohnheit wird in der frühen Kindheit auf der Grundlage unserer Motorik und Bewegungserfahrung entwickelt. Später verwenden wir unsere Sehfähigkeit ohne darüber nachzudenken, ob es möglich ist diese zu verbessern. In den meisten Fällen ist es tatsächlich möglich, nur wir nützen diese Möglichkeit normalerweise nicht!

Wenn wir einen Baum anschauen, nehmen wir die Bildinformation „Baum“ mit Hilfe der Augen auf. Diese Information dringt durch verschiedene Schichten im Organ Auge und trifft auf die Netzhaut – insbesondere auf den „Gelben Fleck“ (Fovea Centralis). Mit Hilfe der Zellen in der Netzhaut wird das Licht in elektrische Impulse umgewandelt. Durch die Nervenbahnen ziehen die Impulse durch viele Schichten im Gehirn, bis sie zu unserem Sehzentrum im hinteren Teil des Gehirns gelangen. Hier bildet sich letztendlich unsere Wahrnehmung vom „Baum“.

Ein Teil des Augentrainings ist es zu lernen, die Augen zu bewegen, einzustellen, umzustellen und zu drehen, ein weiterer Teil die Einübung einiger notwendiger Fertigkeiten, wie z. B. die Wahrnehmung und Entspannung.

Ganzheitliches Augentraining bedeutet, dass nicht nur das Auge betrachtet wird, sondern auch die Wege der Information durch unser Gehirn. Mit beidem arbeiten wir.

Das Ziel von Augentraining ist es die Sehfähigkeit zu verbessern.

Das können wir durch verschiedene Übungen erreichen:
Entspannungs- und Bewusstseinsübungen
Kinesiologische und Akkomodationsübungen
Meditations – und vor allem Muskelübungen

Ganzheitliches Augentraining eignet sich für jeden,
egal welchen Alters.“

Wie gesagt, das kann ich nur bestätigen.

Und hier finden Sie die Augentrainerin: www.augentrainerin.de

Herzlich – Ihre Sophia Kambylis

Vortrag in der Fraunhofer Apotheke!

Übemorgen, am Donnerstag, dem 20.06.2013 halte ich wieder einen Vortrag in der schönen Fraunhoferapotheke direkt an der Isar (Reichenbachbrücke).

Thema: Salutogenese – sprich: Selbsthilfe nach Trauma
und Prävention, allgemein und traumabezogen.

Wie immer einfach aufbereitete Theorie und kurze Übungen zur Selbsterfahrung.

Ich freue mich, Sie/Dich dort kennenzulernen oder wiederzusehen.

Einlass ist ab 19:30, UKB für Kleinigkeiten und Getränke 3,-; Anmeldung nicht nötig.

 

Nach dem Vortrag ist Gelegenheit zum persönlichen Gespräch mit mir, falls Sie Fragen haben, die sich nicht so gut für das Plenum eignen.

Empfehlung für den Frühling: Massagen!

Liebe Leser,

heute empfehle ich Ihnen an dieser Stelle meine geschätzte und liebe Kollegin Tirza Gradwohl-Dostal.

Frau Gradwohl-Dostal gibt wunderschöne Esalen, Hawaiianische, Hot-stone und Aromaölmassagen!

Ich bin besonders froh, Frau Gradwohl-Dostal Ihnen empfehlen zu können, da ich schon seit einigen Jahren Massage aus meinem Programm genommen habe zugunsten der Traumatherapie. Die Massage fliesst bei mir in der Praxis ab und an noch ein als Teil einer Behandlung, am Ehesten noch bei Babies und Kindern, wenn ich die Schmetterlingsmassage zur Linderung von Geburtstrauma anwende.  Trotzdem bin ich aus eigener Erfahrung sowohl als Klientin als auch Gebende von der heilsamen und integrierenden Wirkung einer Massagestunde (die sich auch auf anderthalb oder zwei ausdehnen kann…) mehr als überzeugt.

Auch nach vielen Jahren melden sich in meiner Praxis Menschen, die das Bedürfnis nach bewußter und heilender Berührung haben und denen ich leider für Massage keine Termine mehr geben kann – und daher gerne an empfehlenswerte Kollegen und Kolleginnen weiterleite.

Nähere Infos über Frau Gradwohl-Dostals Angebot unter http://www.massagepraxis-grünwald.de und im Zeitungsartikel, den Sie gleich hier lesen können.

Massagepraxis Grünwald März 2013

Sonnige Grüße aus der Clemensstrasse –

Ihre Sophia Kambylis